Unser Spendenkonto:

Verein MOKI NÖ - Mobile Kinderkrankenpflege

Bank: Raiffeisenbank Region Wiener Alpen eGen

Unser IBAN:

AT58 3219 5000 0554 2584

BIC: RLNWATWWASP

Hier finden Sie weitere Informationen

A A A

Der Universitätslehrgang Palliative Care in der Pädiatrie wird in der "Gesundheitwirtschaft" des Spriner Verlags vorgestellt. Hier lesen Sie den ganzen Artikel.:

stille geburt clipping nön 08 22

Die Niederösterreichischen Nachrichten NÖN haben in ihrer Mödlinger und Badener Ausgabe über "Noch einmal GEMEINSAM" berichtet, das Mantelprojekt von MOKI NÖ im Rahmen des Künstlerinnenprojekts "Vielfalt in Hülle und Fülle". 

mantelprojekt in NÖN

Um auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und ihren Familien aufmerksam zu machen, hat Hospiz Österreich am 1. Juni 2021 den ersten Österreichischen Kinderhospiz- und Palliativtag ins Leben gerufen. MOKI NÖ-Geschäftsführerin Renate Hlauschek erzählte auf der Pressekonferenz mit der Geschichte von Maximilian, wie vielfältig die interprofessionellen KI-JU-PALL-Teams in Niederösterreich Betroffene unterstützen können. 

Eine Video-Aufzeichnung der Pressekonferenz finden Sie hier.

Zu den Presseberichten:

https://kurier.at/chronik/oesterreich/oesterreich-bekommt-kinderhospiz-und-palliativtag/401400144

https://wien.orf.at/stories/3106448/

https://www.krone.at/2427591

https://www.kathpress.at/goto/meldung/2028417/hospiz-1.-juni-wird-tag-fuer-lebensverkuerzend-erkrankte-kinder

https://www.meinbezirk.at/feldkirchen/c-lokales/oesterreichischer-kinderhospiz-und-palliativtag_a4679291

https://www.katholisch.at/aktuelles/134507/hospiz-1.-juni-wird-tag-fuer-lebensverkuerzend-erkrankte-kinder

http://www.lazarus.at/2021/06/01/01-juni-2021-welttag-des-kindes-erster-kinderhospiz-und-palliativtag-in-oesterreich/

https://oe1.orf.at/player/20210601/639322/1622566500000

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5987622/Kinderhospiz-und-Palliativtag_Wir-begleiten-in-erste-Linie-das-Leben

 

Dass Kinder unheilbar krank sind und sterben, stellt nach wie vor ein großes Tabuthema in der Gesellschaft dar.
Niemand möchte natürlich gerne an Leiden und Tod denken, schon gar nicht, wenn es um junge Menschen geht.
Dennoch müssen auch diese Familien unterstützt werden, man darf sie nicht in die Isolation drängen.

 3.21Gesund S.1

3.2021Gesund S.2